Mit Liechtenauer hatte keiner gerechnet...

Was genau der Auslöser für das neue Interesse am Schwertkampf war, ist gar nicht so leicht zu sagen. Vielleicht die experimentelle Archäologie, vielleicht die Märkte oder eben doch die Filme. So ein Highlander kann schon bewegen. Vor allem den Gedanken wecken auch mal so ein europäisches Schwert zu schwingen.
Aber wie ging das?
Keiner wusste es noch.
Kunstlose Märchen und wilde Mythen gab es in jeder Menge und an jeder Ecke zu finden. Doch wo lagen die Fakten?
In Museumsbibliotheken und Archiven staubten sie ein. Dort durfte ihre Schrift über Jahrhunderte verblassen. Doch die Sucher fanden sie, die alten Originalschriften. Mit Begeisterung stürzten sich die neuen Fechter darauf. Doch so sehr sie suchten und lasen. Nirgends stand da auch nur eine Zeile über Schwerter aus Eisenbahnschienen oder stumpf prügelnde Teutonen.
Aber haufenweise Techniken gab es zu entdecken.
Und zwischen diesen seltsam klingenden Techniken, da tauchte er auf, der Name: Liechtenauer.

                                         

                                               

Was hat der Ochs damit zu tun?

Nun recht viel. Nicht nur, weil in München der Verein Ochs Schwertfechten zeigt. Es ist auch eine Hut, eine Stellung aus der man fechten kann. Genau Fechten, Schirmen oder bossen nannte man früher das, was heute oft Schwertkampf genannt wird. 
Und die Techniken haben allesamt interessante Namen. Es gibt auch eine ganze Packung mehr, als man zuerst dachte. Denn dieser Johannes Liechtenauer hat ein System hinterlassen, das für jeden Gegner ein Wunder mitbringt. Da gewinnt man nicht mit tumber Kraft, da kann es auch mal ein Duplieren, Mutieren, Schieler oder Zornhau sein. Hier gewinnt also der Gewitzte, nicht der Kraftprotz.

Wäre das etwas für Sie?

Was tut Fecht-Hut?

Keine Sorge, der setzt Ihnen keinen Hut auf.
Fecht-Hut zeigt Ihnen, was Sie mit diesen historischen Fecht-Waffen so alles machen können.
Angefangen beim Buckler von 1300 n.Chr. bis hin zum Säbel des 19. Jahrhunderts ist so manche Klinge dabei. 
Sie können natürlich auch diese Selbstverteidigung mit diesem ulkigen Namen lernen,
dieses Bartitsu .
Das ist zwar ein bisschen historisch geworden, kann sich aber auch nach 100 Jahren noch überraschend heftig wehren. 

So eine breit gefächerte Auswahl führt natürlich zu einer Frage.

Warum nur drei Sachen lernen?

Denn bei so einem Angebot kann die Neugier groß werden. Also können Sie auch ein paar Waffen mehr lernen.
Das ist kein Hexenwerk.
Dazu brauchen sie auch kein Navi. Mit dem System der Klingen können Sie weit mehr lernen, als Sie sich jetzt zutrauen, und das ohne sich in unnötigen Zusatzkursen abhetzen zu müssen.
Auch dieses Bartitsu ist vom historischen Fechten gar nicht so weit weg, wie man zuerst denkt.


Wenn Sie also in der Nähe von Karlsruhe oder Pforzheim wohnen, ist es nicht weit.
Kommen Sie einfach zum unverbindlichen Probetraining vorbei.
Unsere Zeiten und Trainingsorte finden Sie hier --> Training

Wenn Sie zuerst wissen wollen, was ein Ringeck ist,
oder was es mit Suffragetten und diesem Bartitsu auf sich hat und sich nicht vor ein paar Zeilen mehr scheuen,
dann klicken Sie auf --> unterm-Hut


Oder schreiben Sie uns einfach an--> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

">{youtube}v=YQ7MZHFu_YE 

 

Ingo Litschka Kunstseite